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Lernen zu Zweit

Fachwissen allein reicht nicht mehr aus
Die Entwicklung überfachlicher Kompetenzen von Mitarbeitern wie Personal-, Sozial-, Informations-, Ideen- und Methodenkompetenz wird inzwischen unbestritten als ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor betrachtet. Gerade Erwachsenen- und Weiterbildner stehen vor der Herausforderung, Weiterbildungseinrichtungen, Unternehmungen und Organisationen ideenreiche bildnerische Lösungen für komplexe Problemlagen in Gesellschaft und Wirtschaft anzubieten. Deshalb hängt auch der Karriereerfolg von Weiterbildnern längst nicht mehr nur von deren andragogischer Fachkompetenz ab, sondern ebenso von fachübergreifendem Wissen und Können. Und nicht nur das: Erwachsenenbildner haben auch die Aufgabe fachübergreifende Kompetenzen z.B. bei Mitarbeitenden von Unternehmen zu entwickeln. Mit Blick auf Unternehmen z.B. führen Globalisierung, technischer Fortschritt, Informatisierung der Arbeitswelt und der Wandel der Arbeitsorganisation zu neuen Anforderungen an die Mitarbeiterkompetenz. Nur diejenigen Unternehmen und Organisationen sind auf Dauer wettbewerbsfähig, deren Mitarbeitende kreativ mit den Herausforderungen des Arbeitsalltags umgehen können. Dafür erhalten Sie am Lehrstuhl Erwachsenenbildung ein fundierte Ausbildung auf dialogpädagogischer bzw. -andragogischer Basis.

Grundlegende Bedeutung von Dialogkompetenz
Denn nur Dialogfähigkeit ermöglicht dauerhaft die Erschließung von Personal-, Sozial-, Informations-, Ideen- und Methodenkompetenz . Dialog ist - richtig angewendet - Lernen schlechthin, weil sich über den Dialog stets neue Einsichten und damit im lernpsychologischen Sinne Verhaltensänderungen ergeben. Das unterscheidet den Dialog von anderen Kommunikationsweisen etwa der Diskussion, Debatte, Information usw., die, insbesondere wenn es um die Entfaltung von neuen Ideen geht, im Vergleich mit der Diskursform Dialog, nie das kreative Potential des Dialogs erreichen können. „Die Logik des Dialogischen ist eine dialektische Logik“ (Klafki, Wolfgang: Dialogik und Dialektik in der gegenwärtigen Erziehungswissenschaft, in: Das pädagogische Verhältnis, hrsg. v. Norbert Kluge, 1973, S. 353). Der Dialog basiert auf einem sehr alten Konzept, das schon in der griechischen Antike hohes Ansehen genoss. (Zitiert nach: http://www.ku-eichstaett.de/
Fakultaeten/PPF/fachgebiete/Paedagogik/lehrstuehle/erwbildung/ Lehre/studium/
ueberfach_komp.de)

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